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Geschrieben von: Anke Schubert
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Samstag, 17. Januar 2009 um 14:11 |
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Ob es nun Dogdance, Heelwork to music oder Freestyleobedience genannt wird, die Grundidee ist eigentlich immer die gleiche. "Passend" zur Musik bewegt sich das Team Mensch-Hund und zeigt mehr oder weniger aufwendige Übungen und Tricks.

Über den genauen Ursprung des Dogdance gibt es verschiedene Ansichten.England, Amerika und Kanada werden als Ursprungsländer genannt. Wer auch immer recht haben mag, wie so viele Sportarten lehnt sich auch Dogdance an den Reitsport an. Hier gab es schon immer in der hohen Schule Pferdedressur zur Musik. In Deutschland ist es eine relativ neue Sportart, die seit einigen Jahren immer häufiger auf Hundeausstellungen, Messen oder Hundesportveranstaltungen als Pausenprogramm zu sehen ist. In vielen Ländern haben sich mittlerweile Prüfungsordnungen entwickelt, nach denen auch Wettkämpfe offiziell ausgetragen werden. In Deutschland erfreut sich diese Sportart einer immer größeren Beliebtheit, eine gültige (offizielle)Prüfungsordnung gibt es jedoch (noch) nicht, wenn auch seit einigen Jahren (mit initiiert vom Hundespasshof) die Zahl der Turniere stetig steigt. In erster Linie geht es aber darum, dass Mensch und Hund zusammen viel Spaß beim Erarbeiten der verschiedenen Tricks haben.
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