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Grundlage für Dogdance ist eine schöne Fußarbeit. D.h., der Hund sollte sowohl an der linken als auch an der rechten Seite seines Zweibeinigen Tanzpartners eng am Bein und freudig hochguckend vor- rück und auch seitwärts folgen können. Aus dieser Fußarbeit werden die Übungen gezeigt.

Es gibt einige Standardtricks welche sich gut eignen und die man in einen Tanz einbauen kann (schließlich muss man das Rad nicht neu erfinden),wie zum Beispiel den Slalom durch die Beine des Menschen, die Rolle, das Kriechen oder Sprünge über Arme, Beine oder Körper des Hundeführers. Am meisten Spaß macht es, sich Übungen auszudenken, die sonst keiner zeigt (und die vielleicht gerade für diesen speziellen Hund besonders geeignet sind).
Twist
Bei dieser Übung dreht sich der Hund einmal um seine eigene Achse. Wenn man dann für die Links- und Rechtsdrehung unterschiedliche Kommandos verwendet, hat man bereits zwei Elemente erarbeitet.

Weave
Der Hund schlängelt sich durch die Beine des Menschen, der breitbeinig dasteht. Eine einfache Variante ist, den Hund nicht durch die Beine, sondern um die geschlossenen Beine kreisen zu lassen.

Slalom
Der Hund schlängelt sich durch die Beine, während der Mensch langsam vorwärts geht. Eine Übung, die auch rückwärts funktioniert (vorausgesetzt der Hund beherrscht das Rückwärtsgehen).

Kriechen
Der Hund kriecht auf dem Boden. Auch diese Übung vorwärts und rückwärts.

Rolle
Der Hund rollt sich im Liegen einmal um die Längsachse.

Sitzen auf den Hinterbeinen ("Häschen")
Der Hund sitzt gerade auf den Hinterbeinen und hebt beide Vorderbeine.

Spanischer Schritt (Tipp und Tapp)
Hat der Hund die Grundidee verstanden, kann diese Übung beim Fußgehen, im Sitzen oder Stehen ausgeführt werden. Die Vorderbeine werden einzeln möglichst hoch gehoben.

Sprünge
Sprünge gibt es in allen Varianten. Über das Bein, die Arme, den Körper, den Kopf....
  
Der Abschied / Begrüßung (Verbeugung)
Spricht für sich selbst ;)
Individuelle Besonderheiten (ließe sich endlos verlängern)
Spricht auch für sich selbst ;)
 
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