Im Laufe des Trainings wird man merken, wie stark die Bindung zu dem Hund zugenommen hat und wie viel Spaß es macht, zusammen zu arbeiten.

Tapp
Spiele, welche die Bindung zum Hund fördern, kann man natürlich überall machen. Mit etwas Phantasie seitens des Hundeführers gibt es kaum Grenzen. Hierbei gibt es auch die Möglichkeit, Kommandos, welche man später im Agility benutzen will, zu üben und zu festigen.
 
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Viel Freude kommt auf, wenn man z.B. den täglichen Spaziergang zu einem aufregenden Erlebnis macht. Man kann seinen Hund z.B. einmal "rechts" um einen Baum laufen lassen und dann wieder "links" herum. Eine Parkbank am Wegesrand? Super. Der Hund kann darunter kriechen. Ein umgekippter Baum an der Seite? Tolle Balanceübungen sind möglich. Die Treppe im Hausflur wird zum Kontaktzonentraining genutzt. Der Hund wird einfach immer an der gleichen Stelle mit dem entsprechenden Kommando gestoppt.

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Auch hier werden die Grenzen lediglich von der Phantasie des Hundeführers gesetzt. Eines gilt jedoch auch hier: Viel Lob und viel Spiel und aufhören wenn es am schönsten ist. Das Training wird immer mit einem positiven Erlebnis beendet.

Also auf zum Agility, denn: 
"Agility is fun"
 
Barnyfun